Vom 25. Januar bis zum 21. Juni 2026 verwandelt sich der Petit Palais in Bordeaux in ein sensorisches Labor, in dem Kunst und Ökologie verschmelzen. Hier ist die Natur nicht länger nur eine einfache Kulisse, sondern eine von Menschen geschaffene und stetig weiterentwickelte Konstruktion, die die Künstler durch Zeichnungen oder Multimedia herausfordert. Diese interaktiven Installationen laden uns ein, unseren Platz im Leben zu überdenken und einen notwendigen Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst und Umweltproblemen zu schaffen. Zwischen zwei kontemplativen Videos ermöglichen Workshops die Konkretisierung dieser Reflexionen. Diese Frühlingsprogramm stellt unsere Gewissheiten über die Trennung zwischen Mensch und Umwelt in Frage und bietet eine Reflexionspause über unsere zukünftige Koexistenz mit der Erde. Eine seltene Gelegenheit, zu sehen, wie Wissenschaft und Kreativität zusammenarbeiten, um die Horizonte von morgen zu zeichnen.