Jean Cocteau und Andy Warhol gehören zu den prägenden Figuren dieser künstlerischen Reise, die die Entwicklung queerer Identitäten in New York nachzeichnet. Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts dienten Gemälde, Fotografien und Installationen als Schutzschilder und Ausdruck von Freude angesichts von Unterdrückungen. Diese außergewöhnliche Sammlung enthüllt intime Archive und selten gezeigte Werke, die zeigen, wie sich der persönliche Ausdruck zu einer universellen Sprache der Freiheit wandelt. Von der Provokation zur Feier erzählt jedes Werk einen entscheidenden Schritt hin zur Sichtbarkeit und Bestätigung. Es ist ein kraftvoller Bericht über die Rolle der Kreativität als Motor gesellschaftlicher Transformation und als Akt des Widerstands. Dieses bedeutende kulturelle Ereignis ist vom 16. März bis zum 31. Oktober 2026 zugänglich.