Im Jahr 1930 weigerte Gertrude Vanderbilt Whitney sich vor der Unhörbarkeit, die amerikanischen Künstlern auferlegt wurde. Nachdem das Metropolitan Museum ihre Sammlung von 500 Werken abgelehnt hatte, schuf diese Bildhauerin und Förderin ihr eigenes Museum, das ausschließlich dem lebenden amerikanischen Kunstschaffen gewidmet war. Ein Akt des Aufbegehrens, der die kulturelle Landschaft von New York veränderte.
Heute vereint das Whitney mehr als 4.000 Künstler – von Edward Hopper bis Jean-Michel Basquiat – und ist das einzige Museum, das sich ausschließlich der amerikanischen Kunst widmet. Seine Terrassen bieten spektakuläre Ausblicke, während seine permanente Sammlung und Sonderausstellungen die Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts bis heute dokumentieren.
Ihre Besichtigung beinhaltet den vollen Zugang zu den Sammlungen, einen kostenlosen mobilen Reiseführer und öffentliche Führungen. Eine Eintauchmöglichkeit in den künstlerischen Mut und die Innovation, die Amerika ausmachen.