Olle Bærtling revolutionierte die abstrakte Kunst über mehr als dreißig Jahre hinweg und schuf damit einen bleibenden Eindruck mit seinen dynamischen Dreiecken und elektrisierenden Farben. Das schwedische Institut beleuchtet dieses Erbe, indem es seine ikonischen Werke mit sieben internationalen zeitgenössischen Künstlern dialogisiert, darunter Ulla von Brandenburg und Rana Begum. Skulpturen, Gemälde und textile Installationen vermischen sich, um zu beweisen, dass Geometrie nichts Gefrorenes ist. Dieser Weg bietet eine erneuerten Blickwinkel auf Strukturen und Bewegung, in dem die Geschichte der Abstraktion auf mutige aktuelle Ansätze trifft. Eine starke visuelle Proposition, die vom 20. Februar bis zum 19. Juli 2026 zu sehen ist, ideal, um die Vitalität eines Stils zu genießen, der unsere Blicke bis in dieses historische Kulturzentrum weiterhin herausfordert.