Ab dem 21. März 2026 investieren M’barka Amor, Ouassila Arras und Dalila Dalléas Bouzar im Institut für Islamische Kulturen für eine außergewöhnliche künstlerische Begegnung. Diese drei Künstlerinnen weben Verbindungen zwischen intimen Geschichten und kollektiven Erinnerungen und bieten eine neue Perspektive auf zeitgenössische Identitäten. Zwischen Installationen und künstlerischen Recherchen bietet der Lpfad eine poetische Lektüre der Welt, in der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind. Die Stärke dieses Treffens liegt in der Komplementarität der Blicke auf die islamischen Kulturen, jenseits der ausgetretenen Pfade. Es ist ein intensiver visueller Dialog, der bis zum 26. Juli 2026 andauert und die Institution zu einem Knotenpunkt für essentielle Reflexionen macht. Ein unverzichtbarer Zwischenstopp, um die Vitalität der aktuellen Kreativität durch Geschichten zu erhaschen, die weit über die üblichen Rahmen hinaus reichen.