Shun Okada erfasst diesen präzisen Moment, in dem der Bildschirm erstarrt und die Handlung in das Irreelle abdriftet. Inspiriert von der Ästhetik der frühen Videospiele, investiert der japanische Künstler die Galerie Sato, um die ausstehende Zeit zu hinterfragen. Seine Leinwände vermitteln die visuelle Überlastung, die auftritt, wenn sich die Bewegung plötzlich abrupt stoppt und Platz für einen pulsierenden, spannungsgeladenen „Graphikrauschen“ macht. Längere Zeit nicht ein einfaches Bildausschnitt, schwingt jedes Werk mit einer ungelösten Energie, die die Pixel der Vergangenheit in eine organische und mysteriöse Malmateriell verwandelt. Diese Arbeit konfrontiert auf brillante Weise die digitale Nostalgie mit der Kraft der zeitgenössischen Malerei. Diese einzigartigen Kreationen werden dem Publikum vom 19. März bis zum 4. April 2026 präsentiert.